„How to survive als Radfahrer“ – Interview mit Bloggerin Radelmädchen

Buch "How to survive als Radfahrer" von Bloggerin Radelmädchen.

„Das Fahrrad ist mehr als nur ein Freizeitgegenstand. Radfahren ist Teil eines Lebensgefühls.“ 

Die ersten Sätze vom Buch „How to survive als Radfahrer“ treffen es sehr genau. Auch wir von JobRad teilen die Leidenschaft zum Radfahren mit Buchautorin Juliane Schumacher aus Berlin. Täglich erleben JobRadler, dass das Fahrrad ein wunderbares Fortbewegungsmittel ist.

Juliane schildert ihre Sicht und Erlebnisse auf das Thema Radfahren in der Stadt sehr anschaulich.

Viel Spaß beim Lesen!

  1. Was hat dich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben?

Schreiben ist schon lang eine Leidenschaft von mir, die ich seit dreieinhalb Jahren versuche mit meinem Blog radelmaedchen.de zu gestalten und auszuleben. Zu „How to survive als Radfahrer“ kam es schließlich aufgrund einer Anfrage. Mein späterer Agent Martin Brinkmann schrieb mir eine E-Mail und fragte mich, ob ich mir als Alltagsradlerin und Bloggerin vorstellen könnte, nicht nur kurze Blogbeiträge zu schreiben, sondern ein längeres Werk zum Thema Radfahren in der Stadt.

In dem Verlag Schwarzkopf und Schwarzkopf, in dem mein Buch nun auch dieses Jahr erschienen ist, gab es bereits einige Bücher mit dem Oberthema „How to survive…“. Aber etwas übers Radfahren hatte noch gefehlt. Ich habe mich natürlich sehr gefreut und war auch sehr geschmeichelt davon, dass man auf mich zugekommen war.

Eigentlich habe ich nicht lange überlegt. Ein eigenes Buch zu schreiben stand definitiv auf meiner Bucket-List sehr weit oben. Zum Radfahren in der Stadt habe ich außerdem eine ganze Menge zu sagen…

  1. Was war deine skurrilste Situation mit deinem Fahrrad?

Oh, das ist gar nicht so einfach zu beantworten!

Vielleicht, als ich das erste Mal mit meinem Brompton im Supermarkt war! Die Leute schauen da manchmal schon überrascht und brauchen mitunter eine Weile, um zu realisieren, dass es ein gefaltetes Zweirad ist und kein Rollstuhl oder Einrad. Mittlerweile finde ich es völlig normal, dass es immer an meiner Seite ist, egal wo ich hingehe. Es fiel mir auch nicht so schwer, mich darauf einzulassen, dazu ist es für mich zu unverzichtbar und wichtig geworden. Da steht es dann eben auch im Hotelzimmer neben meinem Bett oder im Café in der Ecke in Sichtweite.

  1. Wofür benutzt du das Fahrrad?

Meine Fahrräder sind für mich die Transportmittel erster Wahl. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder auf Reisen – das Fahrrad gehört zu meinem Leben dazu und ist für mich ein absoluter Alltagsgegenstand. Wenn es dann mal weiter weg geht in Deutschland und ich zum Beispiel auswärts arbeite oder Freunde besuche, kommt mein Faltrad einfach im Zug mit. Das ist für mich die moderne Art urbaner Mobilität und Unabhängigkeit.

  1. Hast du schon was von JobRad gehört?

Klar :-). Ich finde das Konzept des Dienstrades und Radleasings ziemlich gut! Es ist die perfekte Möglichkeit ein hochwertiges Fahrrad zu beziehen und Menschen zu motivieren mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Mit einem schönen, passenden Fahrrad macht das nämlich auch viel mehr Spaß.

  1. Wo können wir dein Buch bestellen?

„How to survive als Radfahrer – Wie man mit dem Fahrrad in der Stadt überlebt“ kann man in jedem großen, gut sortierten Buchhandel erwerben bzw. bestellen. Außerdem kann man es natürlich online kaufen, zum Beispiel direkt bei meinem Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf!

Den Blog findet ihr hier.

Liebe Grüße
Katharina

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